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ISBN/EAN: 978-3-7013-1214-6
Einband: gebundenes Buch
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Erschienen am:
15.02.2014
15.02.2014
Sprache:
Deutsch
Deutsch
Umfang:
174 S.
174 S.
Format (T/L/B):
1.8 x 21.1 x 13.7 cm
1.8 x 21.1 x 13.7 cm
Hersteller:
Otto Müller Verlag
Nadine Samija
info@omvs.at
Ernest-Thun-Straße 11
AT 5020 Salzburg
Otto Müller Verlag
Nadine Samija
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Ernest-Thun-Straße 11
AT 5020 Salzburg
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Beschreibung
Pointierte Glosse, eleganter Essay, kulturkritische Polemik, selbstironische Erzählung: Karl-Markus Gauß, "einer der größten Stilisten der Gegenwartsliteratur" (Günther Kaindlstorfer), verfügt über viele Formen und Tonlagen. Der "Welt-Alltag" ist das unbekannte Terrain, das er seit dreißig Jahren literarisch erkundet, scharfsinnig, gelehrt und witzig. In dieser ersten Sammlung seiner kleinen Prosa erzählt er von den einfachen und den verwirrenden Dingen des Lebens, von den Verheißungen des Fortschritts und seinen eigenen Vorurteilen, von weltberühmten Medienfiguren und vergessenen Schriftstellern. Worüber er auch schreibt, über die Aufrüstung der Sexualität, die Abschaffung der Peinlichkeit, die Muttersprachen als Urgrund von Selbstbewusstsein, Phantasie und Revolte, stets überzeugt er mit der Originalität seiner Gedanken, der Eleganz seiner Sprache. In seinen wie mit leichter Hand verfertigten Feuilletons und seinen weitgespannten Essays wird das Bekannte fremd, das Unbekannte vertraut, und durch alle Kritik hindurch findet der Autor immer wieder zur Feier des alltäglichen Lebens, zum Lob der Sprache und zum Glück des Schreibens.
Über Karl-Markus Gauß
Karl-Markus Gauß, 1954 in Salzburg geboren, wo er heute als Schriftsteller, Kritiker und Herausgeber der Zeitschrift "Literatur und Kritik" lebt. Seine Reportagen über die kleinen Nationalitäten Europas wurden in viele Sprachen übersetzt, seine Journale und erzählenden Essays von der Kritik hoch gerühmt und mit etlichen Preisen ausgezeichnet, zuletzt u.a. mit dem Mitteleuropa-Preis, dem Johann-Heinrich-Merck-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung und dem Österreichischen Kunstpreis für Literatur (2013).